Einleitung

Kernthesen:

Unter dem Begriff M-Business im weiteren Sinne versteht man jede Unterstützung von Geschäftsaktivitäten auf der Basis von mobilen Endgeräten.

Der Begriff M-Commerce wird dagegen für die auf mobilen Endgeräten basierende Abwicklung von Aktivitäten genutzt, die sich direkt um den Waren- und Zahlungsverkehr gruppieren.

Beim M-Commerceunterscheidet weiterhin zwischen Business to ConsumerM-Commerce (B2C), d.h. dem Handel zwischen Firmen und Endkunden, und Business to Business M-Commerce (B2B), d.h. dem Handel zwischen Firmen.

Die für M-Business notwendigen Technologien und Geräte sind schon heute verfügbar.

Wesentliche Treiber für M-Business sind:

Der Nutzen von M-Business basiert im Wesentlichen auf:

Links im Buch:

Feature Phones: SiemensSL45 oder
Ericsson R380
www.my-sl45.de
www.sonyericsson.com
Das SiemensSL45 und das Ericsson R380 sind typische Beispiele für normale Handys mit maximaler Funktionalität.
Smartphones: Trium Mondooder NokiaCommunicator www.trium.net
www.nokia.com
Die genannten Smartphones sind die ersten Produkte auf dem deutschen Markt, welche die Installation zusätzlicher Programme erlauben. Der neue NokiaCommunicatorbasiert dabei auf dem Betriebssystem EPOC.Das TriumMondobasiert auf Windows CE.
Wireless Webpads: Gooroo www.go-gooroo.de
Die genannten Wireless Webpads sind typische Beispiele für diese Gerätegeneration. Bei beiden Webpads ist die Anbindung per DECToder an ein Wireless LANder bevorzugte Weg. Die Webpads erlauben jedoch prinzipiell den Einsatz einer GSM-PCMCIA-Karte bzw. GSM-Flash-Karte und somit die Anbindung an die GSM-Netze. Die Deutsche Telekomvertreibt den SiemensSIMpad unter eigenem Namen.
Wireless Laptops: NokiaCardPhone,  GPRSWireless Modem oder Option GlobeTrotter www.nokia.com
www.option.com
Von den genannten Herstellern gibt es GSM-PCMCIA-Karten zur Einbindung des Laptops in GSM-Netze.
Wireless Special Devices: Barcode- Scanner von Symbol(PDT 8100), Herz-Handy von Vitaphone www.symbol.com
www.vitaphone.de
Die genannten Special Devices sind nur Beispiele für verschiedene Anwendungsformen dieser Gerätegattung.
Wireless Wearable Devices: Wearable PCs von Xybernaut www.xybernaut.com
Wireless Wearable Devices sind für den technischen Außendienstdas Werkzeug der Wahl.
Wireless Embedded Devices: FalcomA2D-3 www.falcom.de
Derartige Module sind u.a. die Basis für drahtlose Steuerung diverser Geräte. Die Module werden von außen über eine serielle Schnittstelle gesteuert. Das Falcom A2D-3 enthält sogar einen GPSEmpfänger.
Lokalisierung mit Feature Phones: Phonetracker www.phonetracker.de
Durch die Erweiterung von normalen Handys oder Feature Phones kann das Handy bzw. die entsprechende Person oder das entsprechend Fahrzeug lokalisiert werden.